Pandemie und Klimaschutz

Covid-19 schaffen wir, aber Klimakrise bleibt!

Covid-19 wird hoffentlich eines Tages Geschichte sein, der Klimawandel jedoch wird bleiben und umso stärker ausfallen, je länger wir wirksames Handeln vertagen.

Wenn sich der Trend zu weniger Konsum, zu Homeoffice, Video-konferenzen, entsprechend  weniger Auto- und Flugverkehr, nach der Krise verstetigt, wäre das ein hoffnungsvoller Ansatz für eine nachhaltigere Wirtschaftspolitik für die Nach-Coronazeit. Ob dieser Ansatz genutzt wird, ist allerdings fragwürdig. Umsomehr bedarf es weiterhin unseres entschlossenen Einsatzes für den Klimaschutz.

 

Nachhaltiger Umbau der Wirtschaft  nach Corona!

Nachhaltiger Wiederaufbauplan.pdf
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Wende zu neuem Denken und Handeln.

Ein Artikel von Georg Wagener- Lohse (Mitglied der Ökumenischen Umweltgruppe) in der Zeitung "Die Kirche" zum Nachdenken über Klimaschutz und Wirtschaftwachs-tum in Zeiten der Coronakrise.

Umgang mit der Krise.pdf
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Kohleausstieg jetzt!

Briefwechsel zwischen  dem M.d.B. Jan-Marco Luczak (CDU) und Mitgliedern der Ökumenischen Umweltgruppe.

Meinungsaustausch zum Kohleausstieg.pdf
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Veranstaltungshinweis

 

Einladung zum "Tag der Schöpfung:  Schöpfung bewahren - nachhaltig lokal fair

am 12. September 2020, 10 - 17 Uhr, Berlin-Oberschöneweide

 

Tag der schoÌ_pfung_Flyer.pdf
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Solarmarkt in Lichtenrade

In Planung: Solarmarkt in Lichtenrade

Inzwischen machen die erneuer-baren Energien schon fast 43% der Stromproduktion in Deutschland aus. Um aber zu verhindern, dass sich unsere Erde weiter aufheizt, brauchen wir 100%.

Wir sind davon überzeugt, dass Lichtenrades Dächer noch viel Potential haben und viele Eigenheimbesitzer nur noch einen kleinen Anstoß zur Entscheidung brauchen. Auch Mieter können sich zusammentun und ihren Haus-besitzer dafür gewinnen, sein Dach für eine "Mieterstromanlage" zu verpachten. Und wer ganz klein anfangen will, kann auch mit einem Balkonmodul seinen eigenen Strom produzieren.

Um Fragen zu beantworten, Hindernisse aus dem Weg zu räumen und konkrete Berechnungen von Kosten und Amortisierung einholen zu können, vor allem aber von ermutigenden Beispielen zu erfahren, bereiten wir einen Solarmarkt vor.

 

Über das Portal 'Lichtenrader Solarmarkt' können Sie sich schon im Vorfeld beteiligen oder einfach direkt Kontakt zu uns aufnehmen.

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Straßenbäume wässern!

Nachbarn in Lichtenrade:

es geht um unsere Bäume !

Unsere Bäume am Straßenrand sind kurz vorm Verdursten. Man sieht es erst, wenn man hinschaut. In der Krone viele kahle Äste, unten zahlreiche kleine Angsttriebe. Es ist zu befürchten, dass es viele Bäume nicht überleben werden. Am Ende muss dann wieder das Garten-bauamt mit der Säge her.

Wir haben es aber selbst in der Hand, zumindest die jüngeren Bäume zu erhalten. Einige Nachbarn haben deshalb angefangen, den Bäumen zu Hilfe zu kommen. Die großen alten Straßenbäume kann man zwar nicht gießen. Das Wasser würde über der verkrusteten Erde verlaufen. Aber die jüngeren Bäume kann man doch wirksam unter-stützen. Man legt am besten den Gartenschlauch mit einem ganz schwachen Strahl über längere Zeit an den Stamm. So weicht das Erdreich auf und die Feuchtigkeit erreicht die Wurzeln. Damit kein Fußgänger stolpert, stellt man einen Hocker als Gefahrenhinweis dazu. Ein anderer findiger Nachbar stellt tropfende Wasserkanister neben den Baum. Wie auch immer – jeder Tropfen hilft.

 

Reinhart Kraft      Gerd Engels