Fahrradexkursion 2017

Gruppenbild der Ökumenischen Umweltgruppe

Achtung, Radler!

Die Ökumenische Umweltgruppe schwingt sich wieder auf ihre Draht- esel.

Wir wollen in diesem Jahr in der Zeit vom 1. bis zum 4. September eine Radtour von Wittenberg nach Dresden auf dem Elbe-Radweg unternehmen.

Stichpunkte: Reformation, Kultur, Umwelt.

Die täglich zurückzulegende Strecke wird ca. 50 km betragen.

Interessiert?

Dann melden Sie sich bitte bis zum 15. Mai 2017 bei

 

Hans Streu.

Telefon: 7 43 51 03

e-mail: hansstreu@gmx.net

 

Entwicklung Bahnhofstraße

Die Bahnhofstraße als Einbahnstraße - eine verrückte Idee oder eine komfortable Lösung?

Die Bahnhofstraße hat zwei Gesichter. Einerseits ist sie eine bewohnte Geschäftsstraße mit Schulen, diversen Arztpraxen, Restaurants und anderen Dienst-leistern. Andererseits ist sie eine stark befahrene Hauptverkehrs-straße. Der Verkehr hat in den letzten Jahren stark zugenommen, die Straße ist laut und unüber-sichtlich geworden. Mit der Dresdner Bahn und der Schließung des Bahnübergangs Wolziger Zeile wird der Motor-verkehr weiter zunehmen. Das mit der Untersuchung beauf-tragte Planungsbüro rechnet mit 10.000 bis 12.000 Fahrzeug-bewegungen täglich. Wohl alle, die in der Bahnhofstraße wohnen, zum Arzt gehen oder einkaufen, wünschen sich eine ruhigere und entspannte Atmosphäre. Man träumt von der Bahnhofstraße als einer Flaniermeile mit besonderem Flair. Und zugleich ist es unerlässlich, dass man die Geschäfte und Arztpraxen auch mit dem Auto erreichen kann. Für die Stadtplaner stellt sich nun die Aufgabe, einen Kompromiss zwischen den beiden Funktionen dieser Straße zu finden.

In diesem Zusammenhang ist die Frage aufgetaucht, ob es nicht vorteilhaft wäre, wenn der Verkehr auf der Bahnhofstraße nur in einer Spur und in einer Richtung fließen würde. Es entstünde ein Einbahn-straßenring über Bahnhofstraße, Zescher Straße und Goltzstraße oder Bahnhofstraße, Briesingstraße und Goltzstraße.

Was auf den ersten Blick wie eine verrückte Idee erscheint....

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Evang. Kirchentag 2017

Quartiere gesucht für den Ev. Kirchentag, Berlin 24. - 28. Mai

Für die Gäste des Kirchentages werden noch Privatquartiere benötigt. Es genügt ein Bett, ein Sofa oder eine Liege sowie ein kleines Frühstück am Morgen. Die Dankbarkeit für Ihre Gastfreund-freundschaft ist Ihnen gewiss. Anmeldung oder Fragen gehen über die Kirchentags-Schlummernummer 030 400339-200.

Und noch ein Hilferuf! Viele Besu- cher des Kirchentags werden mit Isomatte und Schlafsack in Schulen untergebracht. Die Umweltgruppe hat die Verantwortung für die Betreuung der zumeist jugendlichen Besucher in der Theodor-Haubach-schule (Grimmstr. 9) übernommen. Nun stellen wir ein Team von Helfern für diese Aufgabe zu- sammen. Hierfür suchen wir noch einige zuverlässige erwachsenene Helfer*innen. Es geht dabei um den Empfang der Gäste, um die Ausgabe des Frühstücks am Morgen oder um Aufsicht und Betreuung während des Abends und der Nacht.

Hätten Sie nicht Lust, dabei mitzu-helfen? Selbstverständlich würden wir Ihnen beratend zur Seite stehen und Sie mit den Aufgaben vertraut machen. Alle, die sich u. U. betei-ligen, würden vorher eingeladen und für diesen Einsatz vorbereitet. Wir sind auch für einzelne Nacht-wachen dankbar.

Wer sich für diesen Dienst melden oder Näheres erfahren möchte, kommt mit einer der folgenden Telefonnummern weiter:

745 35 92 / 745 18 35 / 743 5103/  0160 666 2791

Ökumenische Umweltgruppe Lichtenrade

 

 

 

 

 

10 Jahre Öku.Umweltgruppe

Nach 10 Jahren - was war, was ist und was will die

Ökumenische Umweltgruppe ?

Nichts fällt direkt vom Himmel. Alles hat seine Wurzeln. In den achtziger Jahren – noch vor dem Fall der Mauer - gab es in Europa eine wache ökumenische Reform-bewegung unterwegs nach „Gerech- tigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung". Das hat viele Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche inspiriert.

So auch in Lichtenrade am  9.01.2007.

Wir waren eine Handvoll Leute und lasen den Klimabericht der Verein- ten Nationen. Wir waren er- schrocken, was da auf unsere Erde zukommen kann. Wir begannen zu begreifen, dass da etwas aus dem Ruder läuft mit unserer Wirtschaft, mit unserem Konsum und mit unseren Lebensgewohnheiten. Und wir versuchten, uns der Frage zu stellen: was bedeutet in diesem Fall Umkehr zu Gott?

So kam es in enger Zusammenar- beit mit der evangelischen und der katholischen Gemeinde im Januar 2008 zur „Klimakonferenz" in Lichtenrade mit Empfehlungen an die Bezirkspolitik, an die eigene Gemeinde und den persönlichen Lebensstil. Diese lokale „Klima-konferenz" setzte sich u.a. dafür

ein, die ehemalige Straßenbahnver-bindung zwischen Alt-Mariendorf und Lichtenrade wieder in Betrieb zu nehmen und zum BER weiterzu- führen. 

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