"We kehr for Lichtenrade"

Samstag, 21.9.2019: Herbstputz auf der Bahnhof-straße. Machen Sie mit!

 

Seit 2011 ruft Berlin jährlich zum gemeinsamen Säubern und Auf-räumen unserer Stadt auf.

Der 9. Aktionstag findet dieses Jahr im Rahmen des WORLD CLEANUP DAY statt. Er macht auf zunehmende Vermüllung unseres Planeten aufmerksam, insbesondere auf Verpackungsmüll, der über Flüsse und Seen letztlich auch in den Weltmeeren landet und somit eine wachsende Bedrohung für Tiere, Pflanzen und uns Menschen darstellt.

Gemeinsam mit dem Gebiets-gremium des Aktiven Zentrums Lichtenrade Bahnhofstraße und dem Haus- und Grundeigentümerverein  unterstützen wir diese Aktion und wollen am Samstag, 21. September,

zu Besen und Schaufel greifen.

Wir würden uns über weitere MitstreiterInnen freuen!

 

Beginn der Aktion:    15 Uhr

Wo: Bahnhofstraße/Ecke Stein-straße an den temporären Sitzbänken.

 

Weitere Infos:

21.9. Erntedankumzug 2019

Erntedank mit hundert Bäumen

Wieder war der Sommer heiß. Welche Wohltat war es dann, im Schatten einen großen Baumes zu liegen und den Wolken zu-zuschauen, wie sie am blauen Himmel treiben. Ein großer Baum ist wie ein großer Bruder in Gottes weitem Garten.

Wenn sich in diesem Jahr wieder die Gemeinden treffen, um gemeinsam Erntedank zu feiern, dann werden wir auf dem fröhlichen Umzug durch die Bahnhofstraße einen Baum mitführen und ihn anschließend im Gemeindegarten pflanzen. Und die Kinder werden ihn begießen. Ein Baum als Zeichen der Güte Gottes.

Und während wir pflanzen, werden wir auch daran erinnert, wie die Hitze des Sommers den Bäumen zugesetzt hat und wie die Erde unter einem sich wandelnden Klima leidet. Und wir werden zuhören, auf das, was uns dieser Baum zu sagen hat über die notwendige Umstellung unserer Lebensgewohnheiten.

Und weil nun Bäume, wo immer sie wachsen, so freundlich sind, Kohlenstoff zu absorbieren, sind sie zugleich Freunde und Helfer im Kampf gegen die Erderwärmung. Darum werden wir auch in diesem Gottesdienst eine großzügige Gabe auf den Altar legen, damit in unserem Partnerkirchenkreis in Tansania hundert Bäume gepflanzt werden können. Dort ist der Klimawandel noch spürbarer als bei uns und droht, die Erde zu verwüsten.

Der Erntedankumzug ist am Samstag 21. September und beginnt um 11 Uhr vor der Salvatorkirche. Wir laden herzlich zur Teilnahme ein.

 

Für das Team der Ökumenischen Umweltgruppe

Reinhart Kraft,  Pfarrer i.R.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20.9. Aktionstag für das Klima

Liebe Nachbarn in Lichtenrade !

Wenn wir so weitermachen wie bisher, werden große Teile der Erde bald nicht mehr bewohnbar sein. Darum gehen am Freitag, 20. September in vielen Städten welt-weit junge und alte Menschen auf die Straße für eine

 

   entschlossene Klimapolitik!

 

Es gibt Zeiten, da muss man aufstehen und hingehen. Wenn keiner hingeht, wird sich nichts bewegen. Wir treffen uns am Freitag, 20.09., um 11:30 Uhr am S-Bahnhof Lichtenrade und fahren gemeinsam zur Kundgebung am Brandenburger Tor. Wollen Sie nicht auch mitkommen ?

 

Das Team der Ökumenischen Umweltgruppe

 

 

Aufruf des Ökumenischen Rates Berlin-Brandenburg zur Beteiligung am Klimastreik am 20.9.19

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veranstalt.  zur Europawahl

Die Ökumenische Umweltgruppe, in Zusammenarbeit mit dem Ulrich-von Hutten-Gymnasium, lud am 10. Mai ein zur Info- und Dis-kussionsveranstaltung "Lust auf Europa?" 

 

Lust auf Europa ?

Da sage doch keiner, die Menschen in Lichtenrade seien politisch unsensibel. Jedenfalls war das Interesse groß und die Aula der UVH gut gefüllt, als es um die Ver-anstaltung der Ökumenischen Umweltgruppe zur Europawahl ging. Und es hat sich auch niemand langweilen müssen. Nicht nur, weil der Chor der Schule dem Treffen den nötigen Schwung verlieh. Vielmehr hat auch das, was die beiden Frauen auf dem Podium zu sagen hatten, den Verstand und das Gemüt der Zuhörer erreicht. „Wir können uns die Lebensweise, an die wir uns gewöhnt haben, nicht weiter leisten. Wenn wir nicht umkehren zu einem nachhaltigen Wirtschaften, wird ein Großteil unserer Erde in Kürze nicht mehr bewohnbar sein“. Das war die nüchterne Bilanz der Politikwissen-schaftlerin Frau Dr. Auer-Frege vom Bischöflichen Hilfswerk Misereor.

Und die Biologin und Umwelt-aktivistin Frau Saskia Richartz machte deutlich, was das für unsere Landwirtschaft bedeuten würde. „Wir sollten die Agrarsubventionen in der EU so einsetzen, dass die bäuerlichen Kleinbetriebe erhalten bleiben. Sie sind es, die den Boden bearbeiten und die Biodiversität bewahren.“

 

Bitte weiterlesen

Hier finden sie Parteipositionen zu den Themen Klimaschutz und Landwirtschaft:

Parteipositionen.pdf
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