Rückblick auf das Chorfest

Gruppenbild der Ökumenischen Umweltgruppe

 

Die Ökumenische Umweltgruppe

lud am Sonntag, 28. Januar in die Salvatorkirche ein zum "Kleinen Chorfest", das alle Anwe-senden berührte und bewegte. Hier einige Stimmen dazu:

 "Ich war begeistert über die große und hochklassige Vielfalt an Chören, die aus unterschiedlichem religiösen Umfeld kamen und jeder auf seine Weise überzeugen konnte. Besonders fasziniert hat mich die Fremdheit und Intensität des muslimischen Chores und der Auftritt des jüdischen Duos, beide von einer großen Spiritualität geprägt! Und der Kinderchor "Pizzicanto" war der erfrischende Kontrast dazu!"

(Anne A.)

"Ich gehörte zu denen, die dem ganzen Projekt gegenüber zunächst sehr skeptisch gegenüberstanden... und dann war die Kirche randvoll und einige mussten hinten stehen. Ich deute es so, dass hier unsere Sehnsucht nach Frieden zum Ausdruck kommt - gerade unter dem Eindruck der vielen Gewalttaten und des religiös aufgeladenen Terrors."

(Reinhart K.)

 

Religionen loben die Schöpfung

Bericht über das "Kleine Chorfest"

 

Eine Sendung des rbb aus dem Frühsommer 2016 hatte Gabriela Brauer aus unserer Ökumenischen Umweltgruppe nicht mehr losge-lassen. Der Kreiskantor aus Jüterbog hatte Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften zum Singen in die große Kirche nach Jüterbog geladen. Diese Idee begeisterte uns. Es bildete sich ein Team und setzte sich mit Chören und Gesangs-gruppen mit jüdischem und mus-limischem Hintergrund sowie mit verschiedenen Chören aus der katholischen und evangelischen Ge-meinde aus Lichtenrade zusammen, um ein Chorfest in der kath. Salvatorkirche in Lichtenrade vorzu-bereiten.

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Neujahrsempfang

Bericht vom Neujahrsempfang

am Dienstag, 16. Januar 2018

Eher zaghaft öffneten sich die Türen zum Ev. Gemeindehaus am Dienstag, den 16. Januar zum Neujahrsempfang der Ökumeni-schen Umweltgruppe. Lag es an dem gruseligen Wetter ? Oder lag es daran, dass sich in dieser Woche die Neujahrsempfänge häuften ?

Was haben also die verpasst, die nicht kommen konnten? Pamela Metschar berichtete von ihrer Arbeit mit „Brot für die Welt“ in Bangla-desch. Dieses tiefgelegene Land mit seinen weiten Küsten ist eines der am stärksten vom Klimawandel betroffenen Gebiete. Wirbelstürme treten häufiger auf als früher. Nicht selten riskieren die Fischer ihr Leben. Der Monsunregen wird unzuverlässiger und die Tempe-raturen erreichen immer häufiger extrem hohe Werte. Die Folgen sind Überschwemmungen oder Dürren, die zu Ernteausfällen führen, sowie die zunehmende Versalzung von Flüssen und Küstenregionen, besonders im Süden des Landes.

Beeindruckend ist auf der anderen Seite, wie entschlossen und einfallsreich die lokale Bevölkerung den sich verändernden Lebens-bedingungen begegnet. "Brot für die Welt" unterstützt dabei vor allem Frauengruppen darin, durch Klein-tierhaltung, Gemüseanbau oder Schneidern etwas zum Haushalts-einkommen beizutragen. Zudem wird salzresistentes Saatgut getestet. Eine wichtige Rolle spielen die von Frauen selbst verwalteten Kleinkreditfonds, etwa zum Einkauf von Saatgut, Stoffen, oder Fisch-reusen.


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Bericht: Bauernmarkt/Film

Fröhlicher Ernst – Erster Bauernmarkt vor der Mälzerei

Am Vortag noch der besorgte Blick auf die Wetterprognose und dann wurde es doch ein leuchtender Herbsttag. Und so kamen erfreulich viele Besucher auf den Bauernmarkt vor der alten Mälzerei. Jung und Alt genoss die wärmende Sonne und das besondere Flair dieses Platzes vor dem eindrucksvollen Gebäude. Zu den Klängen der Jazzband im Hintergrund ließ es sich ganz entspannt an den Marktständen bummeln, die Angebote aus dem Umland beschnuppern oder erwerben. Einige setzten sich zu einem Plausch mit Freunden auf die bereitgestellten Bänke, andere ließen sich schmecken, was da an Süßem oder Deftigen vorbereitet war. Und fast jede und jeder fand etwas für die mitgebrachten Einkaufsbeutel: Kartoffeln, Gemüse, Honig, Nüsse oder Schokolade. Es war tatsächlich ein ganz ordentlicher kleiner Bauern-markt zusammengekommen: Bauer Volker Woltersdorff aus Blankenfelde verkaufte z.B. Kar- toffeln, rote Bete und Kürbisse, Vivian Böllersen ihre Walnüsse, Imker Carlo Wolf-Gersdorff aus Lichtenrade seinen Honig. Die Märkische Kiste aus der Motzener Straße bot eine große Vielfalt an frischem Gemüse, der Fairtrade Stand von Gabriela Brauer Kaffee, Tee, Kakao und vieles mehr.

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siehe auch Film in Mediathek

Flyer zur Veranstaltung
Bauernmarkt und Film.pdf
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Elbe-Radtour 2017

Von Wittenberg bis Dresden vom 1. bis 4.September

Die ökumenische Umweltgruppe war wieder unterwegs...
Wir müssen uns einmal im Jahr durchlüften, heraus aus dem Mief der Großstadt, entlang
an Flüssen, durch Wiesen und kleine malerische Ortschaften radeln, tief durchatmen, die Augen für die Schönheit der Natur öffnen und die Gemeinschaft mit lieben Menschen außerhalb von Sitzungen und Umweltaktivitäten genießen.
174 km legen wir in diesem Jahr auf dem Elbe-Radweg, einem der schönsten Wege für Pedalisten, von Lutherstadt Wittenberg nach Dresden zurück.
Wittenberg bietet im Rahmen des Reformationsjubiläums eine Vielzahl von Informationen und regt den Appetit auf weitere Besuche an. Leider endet die „Weltausstellung Reformation, Tore der Freiheit“ schon am 10. September. Trotzdem ist die Stadt auch künftig einen Besuch wert.
Um die Muskeln nicht zu überfordern, legen wir auf der ersten Etappe nach Pretzsch nur
37 km zurück. Dieser kleine Ort hat eine so interessante Geschichte, dass sich ein Blick in das Lexikon lohnt.
Vor dem Start  zu jeder neuen Etappe freuen wir uns auf die Morgenandachten, die uns Reinhart Kraft hält.

 

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