Liebe Umweltfreunde in Lichtenrade,

 

die Ökumenische Umweltgruppe hat sich für dieses Jahr ein anspruchsvolles Projekt vorgenommen. Wir wollen versuchen, im Ortsteil Einfluss zu nehmen auf die Unmenge von Plastikmüll, die uns in unserem Alltag begegnet. Immer deutlicher kommen ja die Nebenwirkungen dieses Kunststoffs zutage. Weil er so billig ist, wird er in unvorstellbaren Mengen hergestellt. Und weil es solange braucht, bis Plastik verfällt, vermüllt es die Erde und das Meer. Am Ende gelangt es als Mikroplastik in die Nahrungskette. Jeder von uns hat sich vermutlich schon die Frage gestellt: warum muss eigentlich alles und jedes in Plastik verpackt sein?

             Wir möchten nun eine Gruppe bilden, die über einen Zeitraum von zwei Monaten beim Einkaufen Erfahrungen sammelt, wie und wo Kunststoff vermieden werden kann. Als Auftakt beginnen wir am Samstag, 5. Mai um 10:00 mit einem kleinen Vorbereitungsworkshop im Gemeindehaus, Goltzstr. 33. Dort werden wir genauer über Herstellung, Wirkung und das Recycling von Plastik informieren und uns über unsere Erfahrungen mit Kunststoffverpackungen austauschen und weitere Aktionen planen. Wir haben Experten eingeladen, die unsere Fragen beantworten können.

 

Später wollen wir zu einem Dialog auch an die Lebensmittelsupermärkte herantreten sowie bestimmte Firmen ansprechen. Schließlich beabsichtigen wir, am Samstag, 25. August einen „Markt der Möglichkeiten“ vor der Mälzerei zu gestalten und dabei zu einer gemeinsamen Aktion der Plastik-vermeidung aufzurufen.

 

 

 

Nun möchten wir Sie gern für dieses Projekt gewinnen und Sie zu dem erwähnten Vorbereitungstreffen am 5. Mai einladen. Diejenigen, die ganz oder teilweise mitmachen möchten, melden sich bitte an unter der

Telefonnr.: 745 35 92 oder unserer Mailadresse: kontakt@oekumenische-umweltgruppe-lichtenrade.de

 

Wir würden uns über regen Zuspruch zum Workshop freuen! Geben Sie die Information bitte weiter an Freunde und Bekannte.

 

Gaby Brauer, Reinhart Kraft, Karen Ohms, Margrit Schmidt, Andreas Stellwag, Gisela Theisen-Grams, Ines Tschugg

von der Ökumenischen Umweltgruppe Lichtenrade