Solarstrom-Produktion in Lichtenrade etablieren!

 

Veranstaltung zu diesem Thema am Montag, 26.10. von 18-20 Uhr im Ulrlch-von-Hutten-Gymnasium, Rehagener Str.

 

Inzwischen machen die erneuerbaren Energieformen in ganz Deutschland schon fast 43% der Stromproduktion aus. In Berlin ist es weit weniger (4% 2016). Um einen Beitrag zu leisten, dass sich unsere Erde nicht weiter aufheizt, brauchen wir 100%!

Es ist deutlich zu sehen, dass die Dächer in Lichtenrade noch viel Potenzial bieten. Viele Eigenheim-besitzer brauchen nur noch etwas mehr Vertrauen, dass sich Eigenstromerzeugung wirklich lohnt.

 

Es bieten sich verschiedene Möglichkeiten an:

- ein Stecker-Modul für den Balkon,

- eine PV-Anlage auf dem Dach,

- eine Mieterstromanlage für ein Mehrfamilienhaus,

- ein genossenschaftlicher Zusammenschluss zu einer Bürger-Solaranlage.

 

Die nächsten Schritte hin zu einem Einstieg in unser Projekt:

Wir wollen Lichtenrader Bürger, die schon eine PV-Anlage auf dem Dach haben, gewinnen, ihre Anlage in unserem Lichtenrader Solaratlas zu zeigen. Mit unserem Portal Lichtenrader Solarmarkt (s.unten) wollen wir einen Erfahrungsaustausch ermöglichen und erhoffen uns, persönliche Ansprechpartner für interessierte Einsteiger in die Sonnenstromproduktion zu finden.

Gemeinsam mit dem Grundeigentümerverband Lichtenrade planen wir eine Informationsveranstaltung zu den oben genannten Themen am 26. Oktober 2020 im Ulrich-von-Hutten Gymnasium, Rehagener Str.


Über das Portal Lichtenrader Solarmarkt  https://www.lisoma.berlin/ können Sie sich anmelden zu unserer Veranstaltung oder die Veranstaltung im Livestram mitverfolgen.

 

Ihre Solarstrom-AG der Ökumenischen Umweltgruppe

 

Flyer

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ÖUL und Solarenergie

Schon 2008 befasste sich die Ökumenische Umweltgruppe anlässlich der aufrüttelnden Aussagen des 4. Sachstandsberichts des Weltklimarates (2007) intensiv mit der Notwendigkeit einer Abkehr von der fossilen Energiegewinnung. Als konkretes Ergebnis der "Lichtenrader Klimakonferenz" (Jan. 2008) gelang es damals, den Bau einer 2,2 kWh - Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gemeindehauses Goltzstraße 33 zu initiieren. (Foto oben)

 

aktuelle Auswertung  der Einspeisung von Solarstrom