Garten der Saison – Anna Stein im Sangershauser Weg übt mit Lichtenradern, wie „Solidarische Landwirtschaft“ funktioniert!

Frisches Gemüse, ganz in der Nähe angebaut von der gelernten und erfahrenen Gärtnerin Anna Stein, kann nach Ostern für eine kleine Gruppe von Menschen die saisonale, regionale und ökologische Verpflegung bereichern.

Wie funktioniert das? Man verpflichtet sich für ein Jahr zur Abnahme einer wöchentlichen Kiste, gefüllt mit dem, was gerade reif wird: das fängt Ende April langsam an mit Kräutern, Salat, Spinat, Radieschen, Rhabarber, Grünspargel und steigert sich zum Sommer zu einer großen Vielfalt, wie Bohnen, Kohlrabi, Zucchini, Gurken, Beeren, im Herbst mit Wurzelgemüsen, Kohl, Rettichen, Kürbissen und auch Kartoffeln.

 

Wozu ist das gut? Stadtmenschen kommen in den Genuss von Gemüse, das nur einen kurzen Weg zum Teller zurücklegen muss und die Bäuerin bekommt eine Abnahmegarantie, indem ich ihr das Gemüse und Obst bezahle,   

monatlich oder im Voraus für das ganze Jahr – auch für die Monate, wo es zwar nichts zu ernten, aber doch zu

Foto: I.Grams                                          arbeiten gibt.

                                                           Wenn Sie Lust auf solch eine Erzeuger - Verbraucher - Gemeinschaft für ein ganzes Jahr haben: zu der derzeitig

                                                           5-köpfigen Gruppe können noch ein paar Menschen hinzukommen!

 

                                                           Kontakt über <margrit.schmidt@gmx.de> oder Tel.: 742 21 28